Obacht! „Rutenfest“, das Warnzeichen von Ravensburg als Zeichen der Informations-unterdrückung zu Straftaten und Verbrechen durch Personen staatlicher Organe und Verfolgung Unschuldiger!

Die Präsentation der Werbetafeln zum Rutenfest zeigen ungewollt jedoch realistisch Risse in der Stadt, Verwaltung, Behörden und beim sog. Festumzug.

Die Stadt Ravensburg hat sich wieder, wo möglich herausgeputzt und schön gemacht und täuscht dabei über diverse unschöne Ereignisse hinweg: So wird z.B. vom Leiter des Rutenfest-Komitee´s Dieter Graf behauptet, dass der Rutenfest-Umzug nicht politisch sei, während die Presse längst über politische Veränderungen berichtet.

Das behauptete Kinder- und Heimatfest kommt wegen der „ewig gestrigen“ Umzüge mit offenbar zwangsverpflichteten Lehrern und tausenden Schülern mit Rutenwedeln ohne aktiven Zeitbezug zu Vorgängen in der Region altbacken daher. Dabei sollte die unverrückbare Antike immer noch hinter den Veränderungsmöglichkeiten der Realität stehen.

Die Tribünen mit Vertretern aus der Politik in erster Reihe und die Ansprachen des OB Daniel Rapp verfolgen längst politische Ziele, auch zur Rufschadenabwendung von Lokalpolitikern.

So wird z.B. die CDU Frau Rommelspacher trotz bei der Staatsanwaltschaft beantragten und anhängigen Strafverfolgungen wegen Straftaten gegen das Informations- und Presserecht anwesend sein und vom OB wie andere sog. Würdenträger lobend begrüßt werden.

Vielleicht auch der Herr Peter Hans Otto, der einen journalistisch Tätigen unter Zeugen von mindestens 5 Polizisten mit einem Faustschlag- Kinnhaken grundlos schlug und an der Ausübung seiner freien Berichterstattung zu den unrühmlichen Vorkommnissen beim Vortrag am 20.4.2026 des Jens Rommel, Generalbundesanwalt im Waaghaus hindern wollte. Hierbei hatte unter Leitung der Frau Rommelspacher der Anwaltverein durch die Presse „Juristen und juristisch interessierte Bürger zum Vortrag eingeladen“ und dann ungesetzlich die öffentlich angekündigte Veranstaltung in eine Nichtöffentliche umbenannt, um so Bürgern ohne angebliche Einladung willkürlich den Zugang zu verwehren.

Das „Blaue Haus“ bietet für Bürger außer dem anonymisierten durch Schräglage jedoch optischen Hinweis auf Schieflagen in der Stadt und keinerlei verwertbaren Informationen, weil auch der eingebaute Kummer- Briefkasten gezielt keine Beachtung findet. Dagegen verweist das von der partei- und gewaltfreien Bürgerinitiative Prozessbeobachter aufgestellte landw. Gerät in der Fachsprache als „Atomiseur“ bezeichnet, eine Unmenge von regionalen Problemen. Dies deshalb weil der „Atomiseur“ in der Lage ist, in kleinsten Tröpfchen hochkonzentriert große Informationsmengen zu verteilen, ohne dass diese wieder rückholbar sind.

Dies ist offenbar Grund der Stadt Ravensburg dieses gewalt- und parteifreie Informations-Gerät zu rauben und trotz wiederholter Anträge nicht wieder aufzustellen. Die Angst vor dem Aussprechen und Darstellen der Wahrheit gehört bei den Stadtforderen offenbar zu den Urängsten bürokratischen Daseins.

Hierzu gehört auch die jahrelange Weigerung der Stadt RV zur Zahlung des ausgelobten Preisgeldes für eine gelungene Werbung für die Oberschwabenschau mit Strohballen: https://www.warnglocke.de/oberschwabenschau-2019-ein-eklat-jagt-den-anderen/

Der Rutenfestumzug für den Normalbesucher zwar eine jährliche Wiederholung sattsam bekannter Rituale mit Gruppen, Reitern, Festwagen und einer Unzahl von Musikgruppen. Dazu die Lärmtrupps mit Pfeifen und Trommeln, die vermeintlich höchsten musikalischen Genuss verbreiten. Das Ganze garniert mit Böllerschüssen, damit nicht nur in der Stadt, sondern auch in fernen Regionen an fehlenden Frieden erinnert wird.

Dabei stellt sich die Frage, ob denn in Ravensburg die Voraussetzungen für Friede gegeben sind: Tugend, Gerechtigkeit, gutes Recht, Wohlergehen, Freiheit, Respekt für Menschenrechte, Sicherheit usw. oder die Abwesenheit von Gewalt.

Gründe genug, aus den Erfahrungen der gewalt- und parteifreien Bürgerinitiative zu berichten:

Hierzu wäre längst eine hoch „aktuelle Sonderabteilung“ im Rutenfestumzug Umzug zwingend erforderlich, um im Gegensatz vom Oberstaatsanwalt Peter Vobiller getätigten Aussage des „angeblich fehlenden öffentlichen Interesses“ ihm vorliegende, beweisbare und dokumentierte Strafanzeigen durch informative Schauobjekte sichtbar zu gestalten. Dazu den Bürgern die Bewertung des „öffentlichen Interesses“ vor der privaten Meinung eines abhängigen Staatsanwaltes zu überlassen.

Daraus ergäbe sich auch eine Meinung zur Bringschuld zur Schadenfolgenwiedergutmachung eines Rechtsstaates für beweisbar zugefügte existenzielle Schädigungen.

Die im Festzug mitgeführten Exponate zur aktuellen Zeitgeschichte wie die „Warnglocke“, der „Horgenzeller-Stinke.Finger“, das „Kapp-‚ler Wahlergebnis“ usw. würden sicher das öffentliche Interesse durch erhöhte Besucherzahlen dokumentieren. Am Beispiel des „Wilhelmskircher Dorffestumzugs“ lässt sich eine erhöhte Kreativität erkennen. Masse ist eben nicht gleich Klasse!

Da wäre z.B. die fehlende Tugend des OB Dr. Daniel Rapp, der sich auf Grund fehlender Zivilcourage seit Jahren weigert, trotz wiederholter Mahnungen, das Versprechen für die beste Oberschwabenschau- Werbeskulptur einzulösen.

Es gäbe in der Stadt viel Müll aufzuräumen…aber?

Der Mangel an Gerechtigkeit zeigt sich auch in den Gerichten, wie z.B. ein aktuelles Verfahren beim Amtsgericht RV. Bei dem die Richterin Rebecca Hutt zur Täuschung vorgibt, als Zeugen den Agrarminister Peter Hauk und den Polizeipräsidenten Uwe Stürmer geladen zu haben. Trotz Wissens, dass der Oberstaatsanwalt in Befangenheit unzulässig agiert, zieht sie das Verfahren rechtsunwirksam durch und verursacht damit kostenträchtig ein weiteres Verfahren beim Landgericht. Dies endet mit Freispruch und Übernahme der Kosten durch den Staat.

Das „gute Recht“ wird auch dadurch missachtet, dass zu Angeklagten zu deren Schädigung nur eine Negativliste geführt wird. Gute Werke für die Allgemeinheit sind sinnlos und Zivilcourage wird als Negativmerkmal behandelt.

Das angebliche „Wohlergehen“ wird durch die erlebten gezielten, Schädigungen zur Vernichtung aller Schaffens- Existenz- und Lebensgrundlagen zur Verhöhnung missbraucht.

Die Tugenden der Freiheit und Respekt für Menschenrechte haben in Ravensburg durch das Erlebte einen hohen Sanierungsbedarf. Dies zeigt auch das Vorhandensein von institutioneller und körperlicher Gewalt durch Personen staatlicher Organe. Zum Schutz der Täter werden diese Straftaten und Verbrechen trotz qualifizierter Strafanzeigen und Anzeigen auf Strafverfolgung von den übergeordneten Stellen und Personen nicht verfolgt. Siehe hierzu das Verhalten des Innenministers Thomas Strobl zu den zur Strafverfolgung wegen Übergriffen angezeigten Ex-Polizeipräsidenten Uwe Stürmer.

Die Verweigerung zur Akteneinsicht in persönliche Akten beim Staats-, Innen- und Agrarministerium sind weitere Beweise fehlender Rechtsgewähr zum Nachteil der Geschädigten durch Personen staatlicher Organe.

Die „persönliche Sicherheit und die Abwesenheit von Gewalt“ ist durch die erlebten Übergriffe durch Behörden und Polizei nicht gegeben. Dies deshalb, weil diese Straftaten zum Schutz der Täter in staatlichen Organen nachweislich nicht verfolgt werden.

Müsste in Kenntnis der juristischen Zustände in Ravensburg nicht ein „Sechsspänner“ vor einen großen „Denk-Mal! – Wagen“ gespannt werden, anstatt, den Repräsentanten auf der Tribüne Ehrenplätze zu reservieren?

Beim sog. Festumzug wird zwar die Landwirtschaft in der Urform als Lebensmittelerzeuger gezeigt und auf das Metzger- und Bäckerhandwerk hingewiesen. – Waren denn auch die Müller als verarbeitendes Handwerk anwesend? Oder fehlt diese Verarbeitungsstufe des Korns?

Trotz allem: Wer bei dem hier andeutungsweise genannten Hintergrundwissen noch Lust auf das Rutenfest hat, seien gute Gespräche mit Freunden und Bekannten gewünscht.

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